Es hilft uns wenn wir einen "Begriff" bekommen und eine dazu passende Erklärung, besonders, wenn es dafür dann Rezepturen oder Schemata gibt.

 

Diagnosen beruhen auf Befunden und diese sind meist Momentaufnahmen, in einem ganz speziellen, medizinischen Umfeld. Meist ist es wie der Blick durch ein Schlüsselloch und dann vielleicht noch in die falsche Richtung.

 

Der ICD-10 Katalog ist das derzeit von der WHO genehmigte, gültige Verzeichnis aller Erkrankungen und Verletzungen und jede Erkrankung hat dort eine Nummer.

 

Oft identifizieren sich die Patienten auch bereits mit ihrer Diagnose und kommen als "Meniskus" oder als "Diabetes" und werden so zur Nummer. Wie wollen sie heilen, wenn sie die Krankheit sind ?

 

Wie gut und wichtig auch die Untersuchungsgeräte heute sein mögen und wie genial das MRT ist, ohne unsere Hände, Augen, Ohren und unser Bauchgefühl liegen wir bei Diagnosen oft daneben.

 

Gute Diagnostik braucht in erster Linie sehr viel Erfahrung, Zeit und gute Ohren. Man muß als Arzt zuhören können und selbst schon viel erlebt haben. Die ausführliche und genaue Anamnese liefert oft schon die Diagnose und die Lösung.

 

Wichtig ist es auch, den Menschen als Ganzes zu sehen, vor allem auch in seinem Umfeld (Beruf, Familie, Freizeit).

 

Wir von Systomed sind spezialisiert darauf, genau diesen Blick über den Tellerrand hinaus zu bieten und jeden Patienten und jedes Leiden ganzheitlich zu prüfen und auch so zu behandeln. Wir verwenden für die Diagnostik die modernsten Verfahren der Laborchemie, der Bildgebung (MRT, CT, USchall), Bioresonanz, elektrische Messverfahren an Nerven und Muskel und vor allem unsere eigene Wahrnehmung und Erfahrung. Wir untersuchen Patienten persönlich von Kopf bis Fuß, falls dies erforderlich ist!

 

Deshalb nehmen wir bei Systomed uns für jeden Patienten Zeit und bieten darüber hinaus in besonders schwierigen Fällen das DocNetwork+, welches mehrere Experten weltweit an einen virtuellen Tisch holt, um diesen Fall zu besprechen und eine Lösung zu finden.

 

Noch wichtiger ist jedoch: Wir behandeln keine Diagnosen oder Bildbefunde, sondern Menschen. Nur weil etwas im Befund schlimm klingt, muss es nicht schlimm sein und auch der Befund muss nicht richtig sein.